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Schule – ein brisantes Thema

2011

2012


Soforthilfe

Wenn man mit offenen Augen durch das Dorf geht,  ist es selbstverständlich, schnell zu reagieren.

Spenden haben eine große Wirkung

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Fischen im Atlantik:
Mühevolle Arbeit, doch die Ausbeute ist sehr gering

Verteilung:
In der nächstgelegenen Stadt wurden Plastikwannen, Reis, Öl, Zucker, Suppenwürfel und Seifen gekauft. Im Dorf angekommen wird aufgeteilt und an die bereits wartenden Menschen ausgegeben bzw. zu ihren Hütten gebracht.

Für 10 € erhält man diese Kostbarkeiten:

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Wer glaubt, dass diese Reiskörner verloren sind, der irrt sich:

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Viele Kinder warten noch auf einen Schulplatz. Den Eltern fehlt es häufig an Geld zur Beschaffung von Schulsachen:

Treffpunkt Markt:

Wasserbeschaffung:
Wasser muss gekauft werden.

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Werkstätte:
Man weiß sich zu helfen.

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Muschelinsel Joal-Fadiout:
Über einen Holzsteg erreicht man die auf einem Muschelhügel errichtete Friedhofsinsel. Darauf befinden sich einige hundert Christengräber.

Fleißige Hände aus Österreich strickten über 1000 Kinderhäubchen, deren Verteilung große Freude bereitete:

Ehemalige Sklaveninsel Gorée:
Schaurig bedrückend, “Tür ohne Wiederkehr”: Der zum Meer offene Durchlass am Ende des schwarzen Ganges, war vermutlich für die Sklaven das letzte Bild von Afrika, das sie in die Neue Welt mitnahmen – wenn sie denn jemals lebend dort ankamen.

Wie überall auf der Welt sind auch diese Kinder sportbegeistert. Mit mitgebrachten Dressen und Pokalen konnten wir ein Fußballmatch organisieren.